Anhand der Fallgeschichte einer Klientin, ich nenne sie Patricia, beschreibe ich Ihnen, warum Kundinnen zu mir kommen und wie sie von mir profitieren können.
Hier ist die Geschichte von Patricia:
Es ist 6 Uhr am Morgen, meine Familie macht gerade das Frühstück. Ich liege auf meiner Yogamatte und atme tief, ruhig und entspannt, gedanklich bereite ich mich auf meinen erfüllten, wunderbaren Tag vor.
Ganz ehrlich, so war es lange Zeit nicht. Gehen wir 5 Monate zurück in meinem Leben.
Ich sitze am Tisch, es ist noch früh am Morgen. Ich habe schlecht geschlafen und mein Rücken schmerzt. In ein paar Minuten geht es los, ich mag aber nicht. Jungs wecken, Mann ins Bad manövrieren, Frühstück machen. Wollte ich nicht Yoga machen? Ein Buch und ein dazugehöriges Video habe ich mir besorgt. Ich habe noch nicht einmal das Buch geöffnet. «Mam! Wo ist mein Deo?» und schon geht es los. Ich habe vergessen ein neues zu kaufen. «Nimm das von deinem Vater!»
Also gut, Frühstück machen. Kaffee kochen, Tee machen. Der eine will ein Müesli, der andere Brot. Alles ist bereit, nacheinander taucht meine Familie auf. Frisch gestriegelt und wohlriechend. Und ich? Im Bademantel, unfrisiert und völlig frustriert. Mein Mann ist gedanklich schon im Büro und meine Jungs sind am Handy. Und tschüss, weg sind sie.
Ich sollte schon seit längerem meine Mutter anrufen, sie wird vergesslich. Ich muss immer wieder mit ihr die Termine durchgehen. Aber wo bleibe ich, wer schaut auf mich? Ewig sitze ich am Tisch, ich mag gar nicht aufstehen. Jetzt fällt es mir wieder ein, ich sollte meinen Arzt anrufen. Ich habe Wallungen und fühle mich oft gereizt und energielos, das kann doch nicht schon die Menopause sein. Auf Sex habe ich schon lange keine Lust mehr. Liegt das an mir? Ich weiss nicht. 
Soll ich erst duschen oder erst die Wohnung durchsaugen? Einkaufen und irgendetwas kochen sollte ich auch. Wenn die Familie nachhause kommt ist sie hungrig. In meinem Frust habe ich jetzt das ganze Brot aufgegessen. Das darf doch nicht wahr sein! Egal, wieder ein Kilo mehr.
Jetzt kommt Minou von seinem morgendlichen Ausflug nachhause und fordert Schmuseminuten ein. Ich setzte mich mit ihm auf das Sofa, immer noch im Bademantel, schalte den Fernseher ein und kraule unseren Kater. Es kommt «Sex in the City», die Serie. Ich möchte auch so sein. Schön, mit tollen Kleidern, einen guten Job und Männer, die einen auf Händen tragen. Aber ja, ich sitze ungeduscht im Bademantel auf dem Sofa. Toll!! Wie lange mache ich das schon 2 oder 3 Jahre? Ich denke, einfach zu lange. Jetzt ist genug, ich muss etwas ändern. Minou hat fertig geschmust und ich tauche ins Internet ab. Menopause, Midlife Krise oder soll ich unter Sinn des Lebens suchen?
Ich finde eine Seite, die Hilfe mit Hypnose verspricht. Das mache ich, jetzt oder nie. Ich rufe sofort an und bekomme für nächste Woche einen Termin. Ich bin schon sehr gespannt, da ich mich mit Hypnose bis jetzt noch nie beschäftigt habe. Um es vorwegzunehmen: Die Hypnosesitzung war der volle Erfolg!
Im Vorgespräch konnten wir schon einiges klären. Dann haben wir ein Thema, welches mir im Moment das wichtigste war, herausgenommen. «Warum habe ich das Gefühl, mir nichts Gutes tun zu dürfen?»
Damit bin ich in die Hypnose gegangen. Sonja hat mich bis zu dem Punkt in meinem Leben zurückgeführt, als ich dieses Gefühl das allererste Mal hatte. Ich habe herausgefunden, dass meine Mutter sich schon alles verwehrt hatte und ich dies übernommen habe. Empathisch haben wir dieses Thema aufarbeiten können. Mit viel positiven Emotionen und viel Power bin ich wieder aus dem hypnotischen Zustand herausgekommen.
Seit dieser Sitzung geht es mir unglaublich gut. Ich fühle mich so offen, so frei, so voller Tatendrang. Mein Mann beäugt mich noch skeptisch und meine Jungs gehen sowieso ihren Weg. Ich habe mir eine schöne Yogamatte gekauft und angefangen am Morgen, nur für mich, Zeit zu nehmen. Ohne schlechtes Gewissen. Meiner Familie habe ich eröffnet, dass sie ihr Frühstück in Zukunft selbst machen können. Interessanterweise gab es kaum Interventionen. Jetzt liege ich hier, mit einem Lächeln im Gesicht und ich weiss, dass ich noch viel in meinem Leben zum Besseren ändern kann. Der erste Schritt ist gemacht.
Wenn Sie sich in der Patricia wiederkennen oder es Ihnen ähnlich geht, melden sie sich bei mir. Wir reden über Ihre Schwierigkeit und finden eine Lösung.